BIS – vom Glas bis zur Schale


BIS bedeutet lateinisch Zweiheit. Und das ist die tragende Idee der neuen Serie. Während das Stielglas gleichzeitig zwei Funktionen zu erfüllen hat (es besteht aus dem Teil, der gefüllt werden kann und dem Fuss, auf dem es steht), wurden bei den BIS-Gläsern die beiden Funktionen getrennt.
Die Serie umfasst 14 Teile. 7 handgearbeitete Kristallgläser mit den dazu gehörenden 7 Marmorsockeln.
Das Gestaltungsprinzip basiert auf einer morphologischen Studie und folgt den Regeln des goldenen Schnittes. Gläser und Sockel wurden aus den Grundformen Dreieck, Quadrat und Kreis entwickelt.
Die Gläsergrundform ist ein auf der Spitze stehender Kegel. Bei seitlicher Betrachtung nimmt die Höhe des Kegels vom kleinsten Glas bis zur grössten Schale kontinuierlich ab, während der Durchmesser der Gläser gleichzeitig zunimmt – es entsteht eine Bewegung gleich einer sich öffnenden Blume.
Die Marmorsockel sind nach dem gleichen Prinzip entworfen. Zum kleinsten Glas gehört der höchste Sockel, während der grössten Schale der flachste Sockel zugeordnet ist. Im gleichen Mass, wie die Höhe der Sockel abnimmt, nimmt ihr Umfang zu.
In der Mitte der Sockel befindet sich eine vertikale Öffnung. Auf dem Rand dieser Öffnung liegt das Glas – es scheint über dem Sockel zu schweben.

Ein Ausstellungsbesucher meint:
"Faszinierende Idee, die sich weiterentwickeln lässt – man denke nur, man ist am Meer und steckt sein Glas mit köstlichem Wein einfach in den Sand."

Idee
Idee
Sockel
Teller
Sockel
Glas
BIS
Prospekt
Skizze
Box
Box
Box
Box
Verpackung
Verpackung
Verpackung
Verpackung
Verpackung